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Mein Praktikum auf Bali: Essen und Party!

Nicky's Erfahrungsbericht aus Bali - Teil 7

Bali aus den Augen einer Praktikantin. In dieser 11-teiligen Berichtsreihe berichtet unsere Praktikantin Nicky von ihrer Praktikumszeit auf der indonesischen Insel Bali. Nachdem sie die Strände besucht und die Berge bestiegen hatte, hieß es nun für sie, die Partyszene auf Bali

Mal ganz gesund

Normalerweise gehen meine Kollegen von meinem Gastunterhmen und ich mittags in ein Warung essen. Ein Warung ist eine Art kleines Restaurant, in dem traditionelles indonesisches Essen für wenig Geld angeboten wird. Aber ab und zu braucht man - gerade während eines mehr-monatigem Praktikums auf Bali - natürlich auch mal eine Abwechslung.

Tipp: Meine Kollegen und ich entdeckten eine neue Location für unsere Mittagspause, die nicht unweit von unserer Arbeit ist, “The Smoothie Shop Café”. Im Gegensatz zu den Warungs sind die Preise dort schon recht hoch. Dafür wird einem aber auch sehr frisches und qualitativ hochwertiges Essen, welches ausschließlich vegetarisch ist, geboten.

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Ein unerwartetes Party-Weekend

Am Freitagabend hatte ich mich mit einem Freund getroffen, mit dem ich ein paar Wochen zuvor einen Wochenendausflug unternommen habe und zu den Wasserfällen fuhr. Wir trafen uns in seinem Hostel mit seinem Freund. Dieser nahm uns mit in eine Bar nach Seminyak, wo ein Freund von ihm seinen Geburtstag feierte. Ich hatte ja keine Ahnung in welche Art von Bar es geht. Im Endeffekt landete ich in einer der angesagtesten Schwulenbars von Bali, in der “Mixwell Gay Bar”. Es war aber super lustig. Die Musik war gut und es gab auch mehrere Drag Shows. Das erste Mal, dass ich feiern gehe und dann gerate ich in eine Schwulenbar. Macht man halt auch nicht alle Tage!

Tipp: Danach sind wir noch weiter gezogen, zu dem Club “La Favela”, der wohl sehr beliebt ist. Wir sind erst gegen 2 Uhr da angekommen und auch nur für eine Stunde geblieben. Von daher kann ich den Club nicht ganz beurteilen, außer das es mega voll war und die Leute ebenso. Besonders gut konnte ich das daran erkennen, dass ich mich in einer Minute noch mit einem Australier unterhielt, der sich in der nächsten Minute mehr oder weniger vor meinen Füßen übergab. So viel dazu!

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Am Samstag ging es weiter

Tipp: Am Samstag beschloss ich nach dem Aufstehen nach Kuta zum Shoppen zu fahren. Da ich keine Lust hatte so weit mit dem Scooter zu fahren, bestellte ich mir ein Uber (günstigere Variante zum Taxi) zum “Beachwalk Shoppingcenter”.

Tipp: Ich hörte schon des Öfteren vom Sky Garden. Das ist ein riesiger Club auf vier Etagen - in Kuta - in dem kann man für 100.000 IDR (ca. 7 €) Eintritt von 17 - 21 Uhr essen und trinken so viel man möchte. Ich entschloss mich das nach meiner Shoppingtour einfach mal auszuprobieren. Auch hier war es sehr voll. Aber das warten beim Buffet hat sich gelohnt, denn es gab eine große Auswahl und war zudem sehr lecker. Auf dem Rooftop kam ich mit ein paar Italienern ins Gespräch. Die beiden nahmen mich noch mit in eine andere Location. Im balinesischen Stil - zu dritt auf dem Roller (aber nur für 200 Meter) - fuhren wir dann in ein Musikcafé. Gegen Mitternacht wollte ich dann wieder mit einem Uber nach Hause fahren. Das erwies sich als nicht so einfach. Denn es kann auch passieren, dass die Fahrer abspringen. Nach über einer Stunde gab ich es auf und bestellte ein GO-JEK.

Tipp: GO-JEK ist ein Dienstleistungsunternehmen, welches mit einem Fahrer und Scooter so ziemlich alles transportiert, z.B. Passagiere, Essen, Möbel...usw. Eine tolle Transportmöglichkeit für so allerhand.

Weiterlesen in Teil 8

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