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Mein Praktikum in einer EcoLodge auf der Isla Isabela

Alles war perfekt: die Dauer des Praktikums, die Nebensaison und die Chance, den Einheimischen näher zu kommen!

Wohnen auf der Insel Isabela

Die Unterkunft war sehr luxuriös. Ich übernachtete in einem Zimmer im Ferienressort meiner Gasteltern. Das Zimmer wurde geputzt und ich konnte auch meine Wäsche gleich dort waschen. Schon fast ein bisschen zu luxuriös für eine Freiwillige vor allem im Vergleich zu den anderen Freiwilligen. Ich habe es aber genossen. Das einzige, was fehlte, war eine Klimaanlage. Was aber einzig an den zwei Tagen, die ich krank im Bett verbringen musste, ein Problem war.

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Die Leute waren einfach umwerfend!

Ich hatte das Glück, dass eine Arbeitskollegin in meinem Alter war und wir (sie, die Schwedin und ich) uns super verstanden haben und sie uns mit ihrer Clique (6 Girls) fast überall hin mitgenommen hat. Wir haben viel getanzt, gelacht, gesungen, gekocht, viel unternommen zusammen und natürlich auch viele schöne Lations kennengelernt :) Ich habe immer noch regen Kontakt zu diversen Leuten, die ich dort kennengelernt habe und hoffe, dass dies auch so bleiben wird. Diese Woche werde ich bereits einen Galapagonesen (oder wie man die auch immer nennt) wieder treffen, da er Freunde in Zürich besuchen kommt (das war natürlich alles bereits organisiert, als ich ihn kennengelernt habe ;).

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Mein Spanisch

Erstens war mein Spanisch ziemlich schlecht und zweitens war es auch nicht mein Ziel in dieser kurzen Zeit Spanisch zu lernen. Aber ich habe trotzdem in diesen paar Wochen große Fortschritte gemacht. Verstehen kann ich Spanisch schon ziemlich gut, wenn man langsam mit mir redet. Sprechen fällt mir schon noch schwerer, aber auch da habe ich einiges dazugelernt. Aber ich war schon sehr froh, konnten die meisten Tourguides und auch Leute, die in Travel Agencies oder Hotels gearbeitet haben, doch ziemlich gutes Englisch.

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